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Toll Herr Monitz!!!Einen herzlichen Glückwunsch sendet Wilma Plucinski

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Erste Frühstücksrunde 2017

Geschrieben von Klaus Büttner am .

fruehstueck 11012017Die erste Frühstücksrunde, im neuen Jahr, der kfd in Hullern war mal wieder sehr gut besucht. Heute, 11.01.2017 waren wieder von Elisabeth Weber, Hedwig Holtermann und Anneliese Bücker alle Register gezogen worden für ein gemütliches Frühstück mit Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Honig und einem Frühstücksei und natürlich auch Kaffee und Tee. Wilma Plucinski war aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen und alle haben ihr Bedauern ausgesprochen. Nachdem aber Hedwig Holtermann die Gäste berüßt hatte und allen einen guten Appetit wünschte ging merklich der Geräuschpegel hoch. Man hatte sich viel zu erzählen, von Weihnachten und Neujahr über Enkel- und Urenkelkinder. Das Jahr 2017 konnte auch hier gut beginnen.

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Eine Abschiebung verhindern

Geschrieben von Klaus Büttner am .

abursabor"Sabur Frotan saß am 14.12.16 bei der ersten Sammelabschiebung fast schon im Flieger. Durch den unermüdlichen Einsatz seiner Anwältin konnte die Abschiebung in Frankfurt erst mal bis maximal 26.1.17 unterbrochen werden. Er sitzt nun wieder – seit Mitte Oktober - in Abschiebehaft. Was das mit Menschen macht, muss ich Ihnen wahrscheinlich nicht beschreiben. Sie wissen durch Ihre Arbeit mit Flüchtlingen nur zu gut, welche Einzelschicksale hinter solchen Aktionen stecken." Dies ist ein Zitat aus einer Mail die uns erreichte. Durch einen kurzen Blick ins Internet, konnten wir uns davon überzeugen das es sich nicht um einen "Hoax" handelt sondern ein echtes Problem beschrieben wird wo es sich lohnt zu helfen. Und die Hilfe kostet nur ein wenig Zeit. Hier der Link zu dem Aufruf.

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NINA

Geschrieben von Klaus Büttner am .

ninaapp2Die Zeitungspresse hat sich in den letzten Tagen überschlagen, mit der Meldung über eine Einführung von NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) im Kreis Recklinghausen. Bereits am  8. Juni 2015, im Rahmen der Messe INTERSCHUTZ in Hannover wurde diese App von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt. Aufbauend auf das Warnsystem "MoWaS" welches im August 2013 eingeführt wurde, soll die App "NINA" den Bürger direkt in das Warnsystem einbinden und informieren. Nina wird bundesweit eingeführt. Neben Rundfunk, Fernsehen, Sirenen und Lautsprecherdurchsagen trägt der Bürger durch Mitnahme eines Smartphone seine eigene "Warnsirene" am Körper. Zu jeder Zeit ist der Smartphonebesitzer in dieser Warnmeldekette mit eingebunden und er kann sofort entsprechend der Warnmeldung reagieren. Diese App ist kostenfrei und wird einfach von den App-Stores heruntergeladen und installiert. Nachdem der Wohnort eingeben wurde ist die App aktiv und funktioniert europaweit. Ausführliche Informationen sind auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nachzulesen.

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Senioren mit Rollator - sicher unterwegs in Bus und Bahn

Geschrieben von Redaktion am .

rollatorJeder Mensch möchte bis ins hohe Alter mobil und unabhängig sein. Für Senioren sind neben dem eigenen Fahrzeug Busse und Bahnen dabei wichtige und häufig genutzte Transportmittel. Was aber, wenn der Rollator zum ständigen Begleiter wird, weil die körperliche Kraft nachlässt? Ist dieses Hilfsmittel dann ein Hindernis, das die Benutzerinnen und Benutzer in ihrem Radius einschränkt? "Grundsätzlich nicht", sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Allerdings sollte jede Fahrt gut vorbereitet sein. Dazu zählt zum Beispiel das rechtzeitige Losgehen von zu Hause - eine beruhigende Zeitreserve, falls ein Umweg zur nächsten Ampel notwendig ist, um eine Straße sicher zu überqueren.
Sicher ein- und aussteigen mit dem Rollator.
In den letzten Jahren ist das Fahren mit Bussen und Bahnen für Menschen mit Rollator erleichtert worden - unter anderem deshalb, weil vermehrt Niederflurbusse und -bahnen eingesetzt werden, die einen stufenfreien Ein- und Ausstieg mit Rollstuhl oder Rollator ermöglichen.
Doch auch jede und jeder Einzelne kann etwas für seine Sicherheit beim Fahren mit Bus und Bahn tun. Damit der Rollator nicht zur Unfallgefahr wird, rät die DSH:
-    Beim Einsteigen erst die Vorderräder des Rollators, dann die Hinterräder ins Fahrzeug schieben. Anschließend steigen Sie selbst hinterher.
-    Beim Aussteigen ist es andersherum: Wenn der Bus oder die Bahn höher liegt als die Haltestellenkante, gehen Sie rückwärts aus dem Fahrzeugund holen den Rollator nach.
-    Suchen Sie sich einen Platz in Fahrtrichtung in der Nähe der Türen.
-    Benutzen Sie Ihren Rollator während der Fahrt nie als Sitz: Wird abrupt gebremst, kann es gefährlich werden.
-    Die Feststellbremsen sollten während der Fahrt angezogen sein und erst wieder gelöst werden, wenn das Fahrzeug steht.
-    Achten Sie auf die Haltestellen, damit Sie sich rechtzeitig auf den Ausstieg vorbereiten können. Aber: Warten Sie mit dem Aufstehen möglichst lange, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, wenn das Fahrzeug bremst.
Helfen oder nicht helfen? Fragen!
Andere Fahrgäste müssen nicht tatenlos zusehen, wenn ältere Menschen Schwierigkeiten beim Ein- oder Aussteigen haben. Am einfachsten ist es, zu fragen, ob Hilfe benötigt wird. Nicht jeder mag es, wenn der Rollator ungefragt in den Bus gehoben oder Einkaufstaschen abgenommenwerden. Verständnis und Geduld sind für alle Fahrgäste das A und O. Eine freundliche Geste kann auch darin bestehen, dass ein Fahrgast einem anderen, der mit dem Rollator einsteigt oder dem aus anderen Gründen das Stehen Probleme bereitet, seinen Sitzplatz anbietet.
Weitere Tipps rund um die Sicherheit in Heim und Freizeit bietet die DSH-Zeitschrift "SICHER zu Hause & unterwegs" in ihrer neuesten Ausgabe: http://das-sichere-haus.de/dsh-magazin/.

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Neu im Digitaljahr 2017

Geschrieben von Bitkom am .

digital 388075 640Im kommenden Jahr treten in der digitalen Welt viele Neuerungen in Kraft, die Verbraucher, Unternehmen oder auch die öffentliche Verwaltung betreffen. Bitkom nennt die wichtigsten Änderungen im Jahr 2017. Bitkom meldet dazu:

Roaming-Gebühren werden endgültig abgeschafft

Nach einer seit mehreren Jahren dauernden Übergangsphase werden die Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union endgültig abgeschafft. Ab 15. Juni 2017 zahlen Europäer auf Reisen im EU-Ausland für Handygespräche denselben Preis wie für Handygespräche zu Hause. Noch zu klären ist, ob es eine Obergrenze für die Dauer des Roamings geben soll (Fair-Use-Klausel). Damit soll ein Missbrauch verhindert werden, zum Beispiel der dauerhafte Gebrauch ausländischer SIM-Karten in Deutschland.

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