Haltern am See (Wind)
Über Wind läßt sich trefflich streiten und diskutieren. So ist das mit dem Wetter, denn das Wetter (Klima) macht den Wind. Der Wassersport braucht Wind zum Surfen und Segeln. Wind wird auch u.a. benötigt zur bestäubung von Pflanzen und der Wind ist nötig um die Luft frei zu pusten von Schadstoffen. Die Müller habe sehr früh erkannt das der Wind auch nutzbar ist zum mahlen von Getreide zu Mehl, neben der Wasserkraft ein idealer Energielieferant. Man schaue auch in die Nachbarschaft, in die Niederlande, dort wo die Wasserpumpen mit Wind angetrieben werden. Im Zuge der politischen Energiewende wurde vor Jahren der Wind dazu auserkoren, Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke zu ersetzen. Ganz nebenbei kam auch die Solarenergie halbherzig mit dazu. Und nun sind in den vergangenen Jahren in der kleinen Bundesrepublik Deutschland tausende von Winräder gebaut worden und auch wieder ersetzt worden gegen noch höhere als 100 Meter, jetzt sind sie schon 230 Meter hoch, Erst mußten Abstände zur Wohnbebaung von mehr als 1000 Meter eingehalten werden, nun sind es nur noch einige hundert Meter. Naturschutzgebiete waren Tabu, nun ist es keine Frage mehr auch diese Windradriesen in die Natur zu integrieren. Der Bürger zahlt es ja. Zuerst mal durch die immensen Fördermittel die ein Betreiber zum Bau einer Windenergieanlage zugesteckt bekommt. Zum Zweiten durch die immer größere Einschränkung seines Lebensraums, diesen Raum teilt er sich im übrigen mit der Tierwelt, und zum Schluß auch noch durch erhöhten Stromkosten, obwohl der Strom eigentlich bedeutend billiger werden müßte, denn es wird soviel Strom produziert das er sogar ins Ausland verkauft werden kann. Alles Wehklagen nützt nichts, denn Politik (Geld) hat die Macht
Fazit: Erneuerbare Energie ist in Ordnung und muß sein, aber sie sollte mit bedacht und vorallendingen im Sinne des Bürgers eingesetzt werden. Da wurden per Federstrich von Gerichten die Bemühungen von Kommunen das alles regelrecht zu ordnen, als gesetzwiedrich abgetan und der Bürgerstimme nicht zughört.
In einem Hörfunkbeitrag von WDR 5 wurd am 27.Februar 2017 die Situation deutlich gemacht:
Und dazu auch ein Beitrag aus der WDR Lokalzeit Dortmund vom gleichen Tag:

Gerade in den ländlichen Bezirken ist es mit der Erstversorgung bei einem Notfall schlecht bestellt. Beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand oder bei Bewusstlosigkeit ist eine schnelle, professionelle, medizinische Hilfe oft lebensentscheidend für den in Not geratenen Menschen. Über ein innovatives, App-gestütztes Alarmierungssystem der Notrufzentrale 112 kann jetzt zeitgleich zum Notarzt ein sich möglicherweise zufällig in unmittelbarer Einsatznähe befindlicher, medizinisch qualifizierter Ersthelfer über sein Smartphone aufgespürt und alarmiert werden. Im Kreis Gütersloh, NRW, wurde 2013 das Mobile Retter-System bundesweit erstmalig als Pilotprojekt eingeführt. Es konnten bereits etliche Einsätze erfolgreich durch Mobile Retter absolviert werden. Die weitergehenden Ziele sind jetzt, die Mobilen Retter flächendeckend, bundesweit zu etablierten. Bisher sind Gütersloh, Germersheim, Unna, Ingoldstadt, Emsland/Grafschaft Bentheim, als "Aktive Regionen" gemeldet. Dort wird dieses System mit großem Erfolg eingesetzt und hat schon sehr viel Leben gerettet. Aufgerufen sind Krankenschwestern, Pfleger, Sanitäter, Rettungsassistenten, Feuerwehrkrafte, DLRG-Schwimmer oder Arzte sich bei mobile-retter.de anzumelden und dann die ihrem Smartphone entsprechende App unter dem Suchbegriff „Mobile Retter“ herunterzuladen. Um so mehr Personen sich zur Verfügung stellen, umsomehr können Versorgungslöcher geschlossen werden. 
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Großes Interesse hatten am Freitagmittag, 17.02.2017, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung am „Tag der offenen Baustelle“ im Sythener Baugebiet Elterbreischlag. Dort errichtet die Firma Alloheim ein Altenwohnheim für 80 Personen. Nach Aussage von Geschäftsführer Thomas Kupczik soll die Eröffnung voraussichtlich im Juni erfolgen. Er und die künftige Heimleiterin Hildegard Tacke machten deutlich, dass schon jetzt die Nachfrage nach Plätzen für das Wohnheim, nach den Wohnungen in den noch zu erstellenden Häusern in unmittelbarer Nähe und