Rollator-‚TÜV‘-Aktion 2015
Rollator, auch Gehwagen, ist die Bezeichnung für eine fahrbare Gehhilfe. Der Rollator wurde 1978 von der Schwedin Aina Wifalk erfunden, die aufgrund einer Kinderlähmung gehbehindert war. Über den schwedischen Entwicklungsfonds fand sie Kontakt zu einer Firma, die einen Prototyp fertigte. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist die Gehhilfe auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. (aus Wikipedia)
Wie schon im letzten Jahr hat der Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See auch für 2015 eine Aktion mit sieben festen Terminen im Stadtgebiet organisiert. Hier können Mitbürgerinnen und Mitbürger ihre Rollatoren vorstellen und kontrollieren lassen, denn es ist genauso wichtig einen Rollator zu warten und zu überprüfen wie ein anderes Verkehrsmittel mit dem sich der Mensch im öffentlichen Verkehrsraum bewegt. Gerade die Hilfmittel der älteren Menschen und auch behinderten Menschen sollten regelmäßig einer Überprüfung unterzogen werden. Es dient zur eigenen und auch zur Sicherheit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer.
Die Überprüfung kostet nichts und wird durch Fachleute vorgenommen.
Die Aktion beginnt am Donnerstag, den 17. September, in der Jahnhalle am Lippspieker. Die Firma Rohde wird vor Ort vertreten sein, die Rollatoren prüfen und kleinere Mängel sofort beheben. Daneben präsentiert der ATV, nur dort sein neues Angebot, das „Rollator-Walking“, unter der Leitung von Marie-Luise Wiethoff.
In den Wochen danach finden am Donnerstag, den 24. September, und dann jeweils dienstags (29.09., 13.10., 20.10. und 27.10.) in den verschiedenen Altenwohnhäusern der Stadt die Folgeaktionen statt. Zum Abschluss wird es am 3. November 2015 im Alten Rathaus am Markt das ‚TÜV‘-Angebot für alle geben. Jeweils immer von 10 - 12 Uhr. Wir werden im Laufe der Aktion jeweils zeitnah noch auf Termine und Orte hinweisen und hoffen auf eine rege Teilnahme. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Seniorenberates zu finden und hier in dem Terminkalender.

Es geht wieder los mit dem Frühstück in Hullern. am Mittwoch den 9.9.2015 um 9.00 Uhr war die einmonatige Pause vorbei. Ein Monat mit dem Frühstück ausetzen, war schon ein harter Schlag für die regelmäßig teilnehmenden Frühstücker. Es hatten sich aber wieder alle im Pfarrheim St. Andreas, Terwellenweg 13 in Hullern eingefunden und fanden unter dem Motto "Holland" wieder einen reich gedeckten Frühstückstisch. Die 4 Damen, das Frühstücksteam mußten zwar diesmal ohne Wilma Plucinski auskommen, aber Routine ist Routine, obwohl, jedes Frühstück ist anders. Das nächste Frühstück findet am 14.Oktober 2015 wieder um 9 Uhr statt. Herzlich willkommen.
"Hallo Ingeborg, du mußt mir wieder helfen", rufe ich zu Ingeborg rüber, über den Gartenzaun. "Ach ,Hinrich," kommt die Antwort, "was haste denn nun wieder für ein Problem?" "Ich bin ja nun wirklich glücklich den Computer zu beherrschen, dachte ich, nachdem du mir beim letzten mal geholfen hattest, aber das ist wohl doch nicht so. Ich komme nicht weiter. Ich war da bei Google und auf einer Seite in der mir der Eingabecursor erklärt wurde, d.h. mein Intelligenzquotient ist gestiegen, aber ich komme nicht mehr zurück zu dem Google", schildere ich ihr ganz verzweifelt mein Problem. "Hinrich, Hinrich, du kannst doch nicht alle Naselang zu mir kommen für jeden Klick. Weißte was, geh doch mal zu so einem Computerkurs, oder Computertreff, da wo du intensiv in diese Technik eingeführt wirst. Wird dir bestimmt spaß machen, denn da bist du nicht alleine, sondern mit dir viele Andere die auch die gleichen Probleme haben, und von fachkompetenten lieben Menschen gelöst werden. Du brauchst dich auch nicht schämen, alle haben irgendwie, irgendwelche Probleme. Was meinst du?". Ich überlege---"Hm, ja du wirst recht haben, aber wo finde ich solch eine Einrichtung?" Schaute sie fragend an. "Da kann ich dir helfen, Hinrich." Gesagt getan , sie schrieb mir auf einen Zettel eine Anschrift auf und Uhrzeiten und wann die Treffen sind, reichte mir den Zettel mit den Worten : "So, nun gehste dann da mal hin, nimmst dein Gerät mit, aber aufgeladen und dann wirste schon sehen." Ingeborg drehte sich um und verschwand hinter dem Apfelbaum, auf dem ich auch immer neidisch war weil er so schöne rote große gesunde Äpfel trug. Aber das ist ein anderes Problem.

