Ein unvergesslicher Tag im Advent!
Beispielfoto: 652234/PixabayDie Landeshauptstadt Düsseldorf bietet zur Adventszeit eine Vielzahl von Veranstaltungen und Attraktionen. Hunderte Tannenbaume und tausende Lichter schmücken die Düsseldorfer Innenstadt. Highlights sind die verschiedenen Weihnachtsmärkte - die alle fußläufig voneinander entfernt sind - in der Altstadt, wie der Altstadt-Markt am Rathaus, der Handwerker-Markt und der Kö-Bogen-Markt. Nach dem Besuch der verschiedenen Märkte, verbunden mit einer evtl. Einkehr in den urigen Kneipen in der Altstadt, begeben wir uns ins ruhigere Fahrwasser. Wir erleben vom weihnachtlich geschmückten Schiff aus, bei passender Musik und dem Besuch des Weihnachtsmannes, den Ausblick auf die festlich beleuchtete Düsseldorfer Altstadt. Hierbei kommen wir an reservierten Plätzen in den Genuss eines Heißgetränks und einer Belgischen Waffel mit Kirschen und Sahne. Wir besteigen das Schiff um 15 Uhr. Die Rheinfahrt endet um 17.30 Uhr, sodass wir gegen 19.00 Uhr wieder in Haltern sind.
Termin = Donnerstag, den 14.12.2023
Busabfahrten: 9.45 Uhr Sythen. 9.50 Uhr Stadtmühle, 10.00 Uhr Kärntner Platz
Kosten: Busfahrt, Schiffahrt mit Kaffeegedeck (einschl. Trinkgelder) 48,00 €/Person, Reisenummer: 65700
Ihre Teilnahme melden Sie bitte bis zum 24.11.2023 per Telefon oder Mail an mich Winfried Remplewski, Im Muhlbachtal 39, 45721 Haltern am See, Tel,: 02364 12831, Mail: remplewski-w@onIine.de





In Haltern am See ist eine Frau auf eine Betrugsmasche am Mittwoch 23.08.23 hereingefallen. Sie übergab einen fünfstelligen Bargeldbetrag an eine Frau, weil sie dachte, so ihrem Ehemann helfen zu können. Das Ungewöhnliche: Die betrogene Frau ist erst 44 Jahre alt - in den meisten Fällen sind die Opfer bereits im Seniorenalter. Die 44-Jährige bekam einen Schockanruf: Ein falscher Polizeibeamter meldete sich am Telefon und gab an, der Ehemann der 44-Jährigen habe in Hamburg einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Weil die Frau in Norddeutschland - in der Nähe von Hamburg wohnt - wirkte die Geschichte erstmal glaubhaft. Weiter wurde der Frau vorgegaukelt, der Mann sitze in U-Haft und käme nur frei, wenn eine hohe Kaution gezahlt werde. Gleichzeitig verbot der Anrufer ihr, den Ehemann selbst anzurufen. Sollte sie es doch tun, würde sich die Strafe nochmal erhöhen.